PassoAI

Für Implantologie- und Zahnästhetik-Praxen

134 Stunden pro Woche klingelt Ihr Telefon in ein leeres Zimmer.

Ihre Sprechzeiten umfassen rund 34 Stunden. Eine Woche hat 168. In der übrigen Zeit ruft niemand zurück — auch nicht bei dem Patienten, der gerade über eine Implantatversorgung für 18.000 Euro nachdenkt.

Der ruft nicht am nächsten Tag wieder an. Der ruft den Nächsten an.

Kostenlose Auswertung Ihrer Praxis anfordern

Zwei Seiten, sechs Datenpunkte, alle öffentlich nachprüfbar.

Kein Verkaufsgespräch. Keine Anmeldung.

Eine Woche, 168 Stunden

34 Stunden erreichbar

134 Stunden nicht erreichbar

Warum Implantatpatienten abends anrufen

Ein Patient, der über eine Kontrolluntersuchung nachdenkt, ruft in der Mittagspause an.

Ein Patient, der über 18.000 Euro nachdenkt, tut das nicht. Er sitzt abends auf dem Sofa, liest über All-on-4, schaut sich drei Praxen an, liest Bewertungen und ruft irgendwann zwischen 19 und 23 Uhr an.

Wer am nächsten Vormittag zurückruft, ist der Zweite. Oder der Dritte.

Das ist kein Marketingproblem, und es ist auch kein Personalproblem. Sie können niemanden einstellen, der abends um halb zehn ans Telefon geht, und Sie würden es auch nicht wollen. Es ist eine Lücke zwischen Ihren Öffnungszeiten und den Zeiten, in denen Ihre teuersten Patienten Entscheidungen treffen.

Was die Lücke kostet

Eine Beispielrechnung für eine Praxis mit vier Behandlungsstühlen und implantologischem Schwerpunkt. Die Öffnungszeiten stammen aus einem echten Google-Profil, die übrigen Werte sind bewusst konservativ angesetzt.

Ausgewiesene Sprechzeiten 34 Std./Woche
Wochenstunden gesamt 168 Std./Woche
Nicht erreichbar 134 Std. = 80 %

Anrufe pro Woche 45
davon außerhalb der Sprechzeit 11
davon mit Implantat-Bezug (15 %) 1,7

Verlorene Implantat-Anfragen pro Jahr 88
davon hätten abgeschlossen (20 %) 17
Durchschnittlicher Fallwert 4.500 €

Entgangener Umsatz pro Jahr 76.500 €

Selbst wenn Sie jede dieser Annahmen halbieren, bleiben über 38.000 Euro im Jahr stehen.

Und Sie sehen davon nichts. Ein verpasster Anruf hinterlässt keine Spur in Ihrem Kalender und keine Zeile in Ihrer Praxissoftware.

Diese Rechnung für Ihre Praxis anfordern

Drei Praxen, die dieselbe Lücke hatten

52 Anfragen in Woche eins

Happydens, Düsseldorf · Dr. Vali

Ausgangslage: Guter Ruf, kaum Sichtbarkeit. Implantologie war das Kernangebot, aber online praktisch nicht auffindbar.

Umgesetzt: eigene mehrsprachige Seite für All-on-4 mit Ablauf und Kostenrahmen, schriftlicher Kontakt mit Terminbuchung rund um die Uhr, automatisches Bewertungssystem.

Ergebnis: 52 qualifizierte Anfragen in der ersten Woche nach dem Start. Vollständig organisch, ohne eine einzige Werbeanzeige.

17 OP-Anfragen pro Woche

Praxis Dr. Stais

Ausgangslage: Sichtbar, aber Anfragen versickerten. Bewertungen entstanden zufällig.

Umgesetzt: systematischer Bewertungsaufbau, Sichtbarkeit bei den umsatzstarken Suchbegriffen, durchgängige Nachverfolgung jeder Anfrage.

Ergebnis: über 100 neue Google-Bewertungen in 30 Tagen, Platz 1 in der Region, konstant 17 OP-Anfragen pro Woche.

8 Standorte auf Platz 1

Optik Hurlin · Augenoptiker, 8 Standorte

Ausgangslage: Acht Standorte, acht Google-Profile, kein einheitliches System. Sichtbar unterhalb einer bundesweiten Kette.

Umgesetzt: Standortstrategie, jedes Profil einzeln aufgebaut und gepflegt, standortübergreifendes Bewertungssystem.

Ergebnis: alle acht Standorte auf Platz 1 in ihrem Einzugsgebiet. Organisch, in drei Monaten.

Alle drei Praxen können Sie anrufen. Wenn Sie mit einem der Inhaber sprechen möchten, stellen wir den Kontakt her.

Drei Teile, die zusammengehören

Die meisten Praxen haben eines davon. Kaum eine hat alle drei. Und einzeln funktioniert keines.

Gefunden werden

Sie stehen bei den Suchbegriffen vorn, die Implantatpatienten tatsächlich eingeben. Nicht bei „Zahnarzt Essen", das bringt Kontrolltermine, sondern bei „Implantate Essen", „All-on-4" und „Zahnimplantat Kosten". Dazu ein Google-Profil, das gepflegt wird, statt nur zu existieren.

Gewählt werden

Bewertungen entstehen systematisch nach jedem Termin statt zufällig. Jede Rezension wird beantwortet. Und es gibt eine Seite, die erklärt, was eine Implantatversorgung bei Ihnen bedeutet, mit Ablauf, Dauer und Kostenrahmen, statt einer Leistungsliste.

Erreicht werden

Ein KI-Mitarbeiter nimmt Anrufe an, beantwortet Fragen zu Ablauf und Kosten und bucht Termine direkt in Ihren Kalender. Nachts, am Wochenende, in der Mittagspause, während der Behandlung. Jede Anfrage, die nicht zum Termin führt, wird automatisch nachverfolgt.

Hören Sie den Unterschied

Beides sind echte Aufnahmen, aufgenommen an einem Dienstagabend um 20:15 Uhr.

Eine Praxis um 20:15 Uhr

Dieselbe Uhrzeit, mit KI-Mitarbeiter

Der KI-Mitarbeiter spricht in Ihrer Sprache, kennt Ihre Leistungen, Ihre Öffnungszeiten und Ihre Preisrahmen. Er behauptet nicht, ein Mensch zu sein. Er beantwortet die Frage und bucht den Termin.

Ihre Mitarbeiter müssen dafür nichts lernen

Der häufigste Grund, warum solche Systeme scheitern, ist nicht die Technik. Es ist, dass jemand sie bedienen muss.

Ihre Praxismanagerin hat keine Kapazität für ein weiteres Programm, und Ihre ZFA hat sie erst recht nicht. Wenn ein System interne Arbeitszeit braucht, wird es nach sechs Wochen nicht mehr benutzt. Völlig zu Recht.

Deshalb übernehmen wir die Umsetzung vollständig. Sie bekommen kein Werkzeug, das Sie bedienen müssen. Ihre Mitarbeiter merken vom System nur eines: dass morgens Termine im Kalender stehen, die abends gebucht wurden.

Und das System ersetzt niemanden. Es nimmt ab, wenn niemand abnehmen kann.

Uns gibt es seit 1999

Die Frage, die uns Praxisinhaber am häufigsten stellen, ist nicht „Was kostet das?". Sie lautet: „Gibt es Sie in zwei Jahren noch?"

Die Frage ist berechtigt. Der Markt für Praxismarketing besteht zu großen Teilen aus Unternehmen, die es vor drei Jahren nicht gab. Viele unserer Kunden hatten vorher schon einmal eine Agentur. Die gibt es oft nicht mehr.

Primo Passo gibt es seit 1999. Vor den digitalen Systemen haben wir 27 Jahre lang internationale Veranstaltungen produziert, unter anderem für UEFA, Porsche, Ferrari und BMW. Das sind Auftraggeber, bei denen nichts schiefgehen darf, weil eine Veranstaltung einmal stattfindet. Um 19 Uhr steht das Licht, oder es steht nicht.

Wir sind acht Personen in Essen. Kein externes Telefonbüro, keine Zwischenagentur, keine Weitergabe ins Ausland.

Mehr über uns

Was das kostet

Höchststufe · Das vollständige System

2.500 € im Monat

zzgl. einmaliger Einrichtung von 2.500 €


Sichtbarkeit

  • Suchmaschinenoptimierung für die umsatzstärksten Begriffe
  • Google-Unternehmensprofil, vollständig gepflegt
  • Eigene Seite für Implantologie und All-on-4, mehrsprachig

Vertrauen

  • Automatisches Bewertungssystem nach jedem Termin
  • Antwort auf jede Rezension, innerhalb von 24 Stunden
  • Social Media, 12 Beiträge im Monat in Ihrer Sprache

Erreichbarkeit

  • KI-Mitarbeiter am Telefon, rund um die Uhr
  • Schriftlicher Kontakt auf der Webseite mit direkter Terminbuchung
  • Antwort auf jede Nachricht über Instagram, Facebook und WhatsApp
  • Automatische Nachverfolgung jeder Anfrage ohne Abschluss

Dazu

  • Fester Ansprechpartner, erreichbar unter einer Durchwahl
  • Monatlicher Bericht mit drei Zahlen: Anfragen, Termine, Abschlüsse
  • Regionale Exklusivität

Zur Einordnung: Bei einem durchschnittlichen Fallwert von 4.500 Euro entsprechen 30.000 Euro Jahreskosten etwa sieben Implantatfällen. Ein einzelner All-on-4-Fall liegt bei 15.000 bis 25.000 Euro.

Sie brauchen keine zwölf neuen Patienten. Sie brauchen einen bis zwei.

Drei Monate. Danach können Sie gehen.

Der Branchenstandard sind zwölf Monate Mindestlaufzeit. Bei uns sind es drei, danach vier Wochen zum Monatsende.

Das ist kein Entgegenkommen, sondern Kalkulation. Wenn wir in drei Monaten nichts geliefert haben, das Sie sehen können, haben wir unsere Arbeit nicht gemacht. Dann sollen Sie gehen können.

Die ersten messbaren Ergebnisse kommen üblicherweise nach vier bis sechs Wochen, zuerst bei den Bewertungen, dann bei der Sichtbarkeit. Der KI-Mitarbeiter ist ab Tag 14 aktiv.

Eine Praxis pro Postleitzahlgebiet

Wir arbeiten pro Postleitzahlgebiet mit genau einer Praxis einer Fachrichtung.

Der Grund ist einfach. Wenn wir zwei Implantologen im selben Stadtteil gleichzeitig nach oben bringen, arbeiten wir gegen uns selbst. Beide zahlen dann für ein Ergebnis, das sich gegenseitig aufhebt.

Das heißt auch, dass wir Anfragen ablehnen. Wenn Ihr Gebiet vergeben ist, sagen wir Ihnen das im ersten Gespräch.

Was Praxisinhaber uns fragen

Wir hatten schon mal eine Agentur, das hat nichts gebracht. +
Meistens liegt es an der Reihenfolge. Fast alle fangen mit einer neuen Webseite an. Eine neue Webseite, die niemand findet, bringt genauso viele Patienten wie die alte, die niemand fand. Und selbst wenn sie gefunden wird: Wenn die Anfrage um 21:40 Uhr kommt und erst am nächsten Vormittag jemand zurückruft, war sie umsonst gebaut. Wir fangen deshalb an der anderen Seite an.
Wie viel Zeit kostet uns das? +
Etwa zwei Stunden für die Einarbeitung, danach ein Termin im Monat, 30 Minuten. Ihre Mitarbeiter müssen nichts lernen und nichts bedienen.
Ist das mit dem Heilmittelwerbegesetz vereinbar? +
Ja. Wir arbeiten seit Jahren mit Praxen und kennen die Grenzen: keine Heilungsversprechen, keine Vorher-Nachher-Bilder bei operativen Eingriffen, keine irreführenden Erfolgsangaben. Jeder Text und jede Anzeige wird vor Veröffentlichung darauf geprüft. Sie bekommen alles zur Freigabe.
Was passiert mit unseren Patientendaten? +
Der KI-Mitarbeiter verarbeitet nur, was ein Anrufer selbst sagt: Name, Rückrufnummer, Anliegen. Es besteht kein Zugriff auf Ihre Praxissoftware und keine Verbindung zu Behandlungsdaten. Sie erhalten einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Artikel 28 DSGVO, alle Daten liegen auf Servern in der EU.
Merkt der Patient, dass er mit einer KI spricht? +
Manche schon, viele nicht. Der KI-Mitarbeiter behauptet nicht, ein Mensch zu sein. In der Praxis ist die Alternative kein menschliches Gespräch, sondern ein Anrufbeantworter oder ein Freizeichen.
Was, wenn wir den Zulauf nicht behandeln können? +
Dann sagen wir Ihnen das vorher. Wir arbeiten nur mit Praxen, die zusätzliche Fälle auch versorgen können. Alles andere führt bei beiden Seiten zu Unzufriedenheit. Das klären wir im ersten Gespräch.
Können wir klein anfangen? +
Wir haben günstigere Pakete, aber für eine Praxis mit implantologischem Schwerpunkt wären sie die falsche Baustelle. Ihr Engpass sind nicht die Bewertungen, sondern die Stunden, in denen niemand ans Telefon geht. Das lösen die kleineren Pakete nicht.

Der einfachste erste Schritt

Wir erstellen Ihnen eine Auswertung Ihrer Praxis. Zwei Seiten, sechs Datenpunkte, alle öffentlich nachprüfbar: Sichtbarkeit bei den drei teuersten Suchbegriffen, Erreichbarkeitsfenster, Weg zur Implantatberatung und Bewertungsvergleich zu den drei nächstgelegenen Kollegen.

Das kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Wenn Sie danach nichts mehr von uns hören wollen, hören Sie nichts mehr von uns.

Sie erhalten die Auswertung innerhalb von zwei Werktagen als PDF.

Wir rufen nur an, wenn Sie eine Telefonnummer hinterlassen.